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Detaillierte Informationen:

Multicopter U25: Präzision und Vielseitigkeit aus der Luft

Mit dem Erwerb des Multicopter U25 betreten wir eine neue Ära der Luftbildaufnahmen und Vermessung. Dieser hochmoderne Multicopter bietet außergewöhnliche Stabilität und Präzision, wodurch wir komplexe Projekte aus der Luft noch effektiver umsetzen können. Seine fortschrittlichen Sensoren und Kamerasysteme ermöglichen detaillierte Aufnahmen und exakte Daten, die für eine Vielzahl von Anwendungen, von der Bauüberwachung bis zur Umweltanalyse, von unschätzbarem Wert sind.

Mini Fuchs und Riegl LQ480: Innovation am Boden

Neben dem Multicopter haben wir auch zwei herausragende Scanner in unser Arsenal aufgenommen: den Mini Fuchs und den Riegl LQ480.

Mini Fuchs Scanner:

Dieser kompakte und dennoch leistungsstarke Scanner ist ideal für den Einsatz in beengten oder schwer zugänglichen Bereichen. Mit seiner hohen Auflösung und schnellen Datenerfassung können wir detaillierte 3D-Modelle und präzise Vermessungen in Rekordzeit erstellen.

Riegl LQ480 Scanner:

Der Riegl LQ480 ist bekannt für seine außergewöhnliche Reichweite und Genauigkeit. Dieser Scanner ermöglicht uns, großflächige Gebiete schnell und effizient zu scannen, und liefert dabei Daten von höchster Qualität. Ob für topografische Kartierungen oder industrielle Anwendungen – der Riegl LQ480 ist die perfekte Wahl für anspruchsvolle Vermessungsaufgaben.

Ihre Vorteile: Präzision, Effizienz und Innovation:

Mit diesen neuen Technologien können wir Ihnen eine noch größere Bandbreite an Dienstleistungen bieten, die durch Präzision und Effizienz überzeugen. Unsere Investitionen in den Multicopter U25 sowie die Scanner Mini Fuchs und Riegl LQ480 spiegeln unser Engagement wider, stets die besten und innovativsten Lösungen für unsere Kunden zu liefern.

Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über unsere erweiterten Dienstleistungen zu erfahren und wie wir Ihnen bei Ihrem nächsten Projekt helfen können.

Allgemeines

Steuerung, Auswertung und Überprüfung von Messprozessen mit direkter Darstellung in der CAD

Nutzung als Außendienstprogramm und grafisches Feldbuch

Erstellen von Bestands- und Lageplänen

Ausdruck von Berechnungsprotokollen über Reports oder Export dieser Reports in verschiedene Formate (z.B. Excel, Word usw.)

Auswertungen

Polar- und Orthogonalaufnahmen

Nivellements

Satzmessungen

Polygonzüge

Transformationen (Helmert, Affin, Bilinear, Ähnlichkeits-, Förster), Eingabe bzw. Import von Transformationsparametern

Koordinatenumformungen (zwischen GK-, geografischen, kartesischen, UTM- und Soldner-Koordinatensystemen)

Lage- und Höhennetzausgleichungen

Flächenberechnungen, auch massenweise über CAD mit Bildung neuer Objekte und Aufstellen des Flächenberechnungsheftes

Schnittberechnungen

Spannmaß- und Streckenkontrollen

Steuerung von Tachymetern und GPS-Geräten (grafisches Feldbuch)

Die Messsteuerung von GeoCAD-OP bietet die Möglichkeit, ferngesteuert Messungen von Tachymetern oder GPS-Geräten auszulösen. Die gemessenen Werte werden anschließend sofort in einen Polaraufnahme-Dialog übertragen und optional in einer CAD-Zeichnung dargestellt. Da GeoCAD-OP außer auf PCs auch auf Laptops und Pen-Computern (bzw. Touchscreen-Rechnern) lauffähig ist, können Sie GeoCAD-OP natürlich auch als grafisches Feldbuch im Außendienst nutzen.

Sobald die Daten zu GeoCAD-OP übertragen worden sind, können Sie sofort die Auswertungsmöglichkeiten (Polaraufnahme, Transformation, Streckenkontrolle, usw.) des Rechenprogramms nutzen. Der Vorteil von GeoCAD-OP gegenüber anderen grafischen Feldbüchern ist die direkte Anbindung zur Datenbank und sofortige Nutzung aller weiteren OP-Komponenten (3D-Viewer, Pixelbildverwaltung, etc.).

Voraussetzungen

Betriebssystem: Windows NT/95/98/ME/2000/XP

Geräte: Wild/Leica, Zeiss, Geodimeter, Topcon, Trimble, Ashtec

Rechner: PC, Laptop, Pen-Computer (Touchscreen)

Serielle Schnittstelle

Datenfunk (für den „Ein-Mann-Messtrupp“)

Funktionalitäten

Dialog zur Angabe von Geräteeigenschaften und zur Anpassung der Schnittstellenparameter

Auslesen von verfügbaren Prismentypen aus dem Tachymeter

Prismensuche mit optionaler Angabe eines Suchfensters

Prismenverfolgung mit Statusanzeige (gefunden ja/nein, bzw. Suche aktiv)

Direkte Übertragung der Koordinaten in einen Polaraufnahmen-Dialog nach Auslösen der Messung

Angabe von Namensdefinitionen

Automatische auf- oder absteigende Nummerierung der eingehenden Punkte

Auffüllen von Punktnamen mit konstanten Teilangaben (z.B. Leit-, Folgepunkt)

Anzeige der gemessenen Punkte in einer geöffneten CAD und automatische Aktualisierung bei weiteren Messungen

Automatische Linienverbindung der gemessenen Punkte (optional)

Speicherung der Messdaten in der Datenbank von GeoCAD-Op

Angabe einer Bedeutung des zu messenden Punktes (z.B. Geländepunkt, Grenzpunkt)

Zusätzliche Eintragungen für Zustand, Status, Material, Genauigkeit, Gültigkeit, Entstehung möglich

Interaktive Bewegung der Zielachse in horizontaler und vertikaler Richtung durch Pfeiltasten, bzw. Winkeleingabe oder Ausrichtung zu einem vorgegebenen Punkt

Aufnahme von Querprofilen:

Automatische Übernahme und logische Einordnung der gemessenen Werte in die Profilverwaltung von GeoCAD-OP, Realtime-Anzeige der gemessenen Profilpunkte in einem Quickwatch-Fenster uns Prüfroutinen zur Kontrolle der gemessenen Daten

Punktabsteckung:

Nach Koordinaten, nach vorgegebenem Richtungswinkel und Strecke, relativ zu einem bekannten Punkt und relativ zu einer Bezugslinie

Auswertung von Senkungsmessungen

Verwaltung von mehrfach zu unterschiedlichen Zeitpunkten gemessen Punkten

Trennung der Daten nach Lage-, Höhen- und Längenmessungen

Anzeige der jeweiligen Differenzen zur Urmessung und zur letzten Messung

Weitere Angaben zu Messdatum, Zuverlässigkeit, Bestimmungsart, Material, usw.

Berechnung und Visualisierung von:

Zeitdiagrammen für Höhen- und Längenmessungen, Kippensetzungsprognosen mit logarithmischer Zeitdarstellung, Lagevektoren und Höhenvektoren zur Anzeige von Hebungen und Senkungen

Definierbarer Bezug für Diagrammberechnungen durch:

Abwicklung auf einen Elementenzug, Koordinatenrechts-, bzw. -hochwert, Anfangs- und Endpunkt und ausgleichende Gerade

GeoCAD-Operator:

GeoCAD-Operator (OP) ist ein über die Jahre entwickeltes Softwarepaket für den Bau-, Vermessungs- und Maschinensteuerungsbereich. Das Programm verwirklicht die Einheit von Datenverwaltung, Berechnung, CAD und 3D-Visualisierung. Zeichnungen werden auf Basis eines in der Software standardmäßig enthaltenen AutoCAD-Clones bearbeitet, 3D-Ansichten auf OpenGL-Basis. GeoCAD-OP lässt sich unter aktuellen Linux-Distributionen mit Hilfe von Wine ausführen.

Datenbank:

Zentrale Einheit von GeoCAD-OP. Hier werden alle Daten gespeichert und logisch miteinander verknüpft.

CAD:

AutoCAD-kompatibel (basierend auf einem AutoCAD-Kern, kann DWG-Formate direkt lesen und schreiben). Komfortable CAD-Funktionalität.

3D-Viewer:

3D-Visualisierungen

Freie Drehung im Raum

Darstellung von DGM und Leitungssystemen

Rechenprogramm:

Für geodätische Berechnungen und Auswertungen.

Rasterdatenverarbeitung:

Import und Georeferenzierung von Pixelbildern

Zentrale Projektverwaltung in GeoCAD-Office

Anlegen und Verwalten von Projekten

Integrierte Mitarbeiter-, Adress- und Zuständigkeitsdatenbank

Benutzer- und Zugriffsrechtsverwaltung bis auf Feldebene

Über ODBC können Daten aus externen Datenbanken gelesen werden.

Bei Datenänderung folgt ein automatisches Update aller abhängigen Objekte.

Vielseitige Abfragemöglichkeiten der Datenbank durch Such- und Filterfunktionen

Mit jedem Objekt in der Datenbank können zusätzliche Sachdaten verknüpft werden (Videodateien, Bitmaps oder Textdateien).

Anzeige von Suchergebnissen in der CAD („Highlighten“ von Objekten)

Elemente der Datenbank lassen sich einfach über die Funktionen Kopieren und Einfügen in einer CAD oder in einem 3D-View darstellen.

Die Objektdarstellung ist vom Benutzer in Abhängigkeit von Maßstab, Bedeutung, Planart und Epoche frei definierbar.

Einfache Listenerstellung: Sie können die Objekte, die Sie häufig benötigen, in Listen zusammenfassen, speichern und später gemeinsam bearbeiten. Dadurch ist ein schneller und unkomplizierter Zugriff auf die benötigten Daten gewährleistet.

Einbinden und Verwalten von Pixelbildern: Es ist möglich, gleichzeitig Vektorgrafik, Pixelbilder und digitale Geländemodelle in der CAD darzustellen.

Schneller integrierter 3D-Viewer zur dreidimensionalen Betrachtung in Echtzeit gerenderter Objekte z.B. Stadtmodelle, digitale Geländemodelle, Überschwemmungsgebiete oder Rohrleitungen.

Ausdruck erfolgt über Crystal Report-Vorlagen oder verbundene Word-Dokumente, die der Benutzer frei definieren kann.

Generierung von Textdateien zur Erstellung von Serienbriefen in Textverarbeitungsprogrammen.

Zugriff auf GeoCAD-Datenbank über Intra- und Internet möglich. Jedes GeoCAD kann sowohl Server als auch Client sein.

Erzeugung von Profilen

Manuelle Eingabe von Profildaten

Digitalisieren von Profilen zur Datenübernahme von (gescannten) analogen Plänen

Generieren von beliebigen Geländeschnitten aus einem DGM

Stationieren von Querprofilen entlang einer Achse

Abwicklung von Punkten auf einen vorgegebenen Elementenzug

Profilberechnung aus Nivellements oder Polaraufnahmen

Längsprofile erzeugen aus Querprofilen oder entlang ausgewählter Kanalschächte

Berechnung von Zeitdiagrammen (siehe Senkungsmessungen)

Direktes Messen von Profilen über die Tachymetersteuerung

Import von Profildaten über standardisierte Schnittstellen für Gewässerprofile oder über die Quick-Eingabe-Funktion von GeoCAD-OP

Profilverwaltung

Automatischer Aufbau einer logischen Objekthierarchie (z.B. absteigend von einem Gewässer über die Achse, Stationen, Profile, Horizonte bis hin zu den Profilpunkten)

Verwaltung von mehrfach zu unterschiedlichen Zeitpunkten (Epochen) gemessen oder berechneten Profilen

Zuordnung beliebig vieler Horizonte zu einem Profil (z.B. zur Unterscheidung von Gewässersohle und Wasserspiegel)

Unterscheidung von Profilen mit relativen und absoluten Koordinaten

Auswertungen

Ausdünnen nach verschiedenen Kriterien

Verschneiden von Profilen

Massenberechnungen aus Querprofilen nach REB und GAEB

Splitten (bei sehr langen Profilen)

Verlängerung von Profilen bis zu einem vorgegebenen Rand

Zusammensetzen von verschiedenen Profilen

Berechnung der mittleren Sohle und des Talwegs

Profile vermaschen zu einem DGM (z.B. zur Generierung eines Flussschlauch-DGM)

Darstellung

Frei definierbare Darstellungen:

Mit oder ohne Überhöhung des Höhenwertes

Mit oder ohne Freistellung

Zuordnung von Farben, Linienstärken, Textanschrieben und Schriftarten

Reihendarstellung

Einrichten von Koordinatengittern

Anzeige von beliebigen Profilpunkt-Eigenschaften

Definieren einer Zeitachse (auch logarithmisch)

Generelle Informationen

Nahezu alle Daten und Informationen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen besitzen einen Raumbezug, den es, ebenso wie den sachlichen Inhalt, effektiv zu nutzen gilt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Datenbanken ermöglicht ein geografisches Informationssystem die Verknüpfung von Geometrie- und Sachdaten. Darüber hinaus können die verwalteten Informationen analysiert und grafisch dargestellt werden. Grundlage eines solchen Systems ist eine zentrale Datenbank, von der alle Arbeitsplätze ihre Informationen beziehen können. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben schnellen Zugriff auf alle relevanten Daten. Durch das Zusammenspiel aller Daten, i.d.R. Vektordaten, Rasterdaten, Sachdaten und 3D-Modellen, entsteht ein aufeinander abgestimmter Informationsumfang, der mit konventionellen Mitteln bisher niemals erreicht werden konnte. Am Ende dieser Entwicklungsreihe wird ein 3D-Stadtverwaltungsmodell mit allen relevanten Informationen stehen. Aber schon heute ist das Ergebnis der Anwendung eines GIS-Systems eine Verbesserung der Effizienz und Leistungsfähigkeit, bei gleichzeitiger Minimierung der laufenden Kosten.

Vollarbeitsplatz

Der Nutzer eines GIS-Vollarbeitsplatzes hat keine eingeschränkten Benutzerrechte, kann das System flexibel konfigurieren und auf einfache Art und Weise den geforderten Arbeitsweisen anpassen.

Administrierung

Anlegen von Benutzergruppen

Einrichten von Nutzerrechten (Ändern, Löschen, Erzeugen, Ansehen, Speichern, Darstellen, Drucken) pro Nutzer oder Benutzergruppe.

Import

Beim Import werden die Daten in der Datenbank von GeoCAD-OP abgespeichert. Darüber hinaus werden Sach- und Geometriedaten automatisch logisch miteinander verknüpft, z.B. sind zu jedem Flurstück die entsprechenden Informationen wie Flur, Gemarkung, geometrische Lage und alle Grundbucheinträge bekannt.

Folgende Daten können eingelesen werden:

ALB-/ALK- bzw. BGrund-Daten, die von der jeweiligen Vermessungsbehörde bereitgestellt werden.

ALKIS NAS-Schnittstellen, angepasst an die jeweiligen Bundesländer.

Kanaldaten über die ISYBAU-Schnittstelle.

Gas-, Wasser-, Stromleitungen über die SICAD-Schnittstelle.

Informationen zu Jagdkataster, Friedhofsverwaltung, Baumkataster, über die ASCII-Schnittstelle Quick-Einlesen.

Konfigurationen und Anpassungen für den Auskunftsarbeitsplatz (Viewer)

Einfaches individuelles Anpassen der Symbolleisten, z.B. Hinzufügen eigener Buttons zum Aufruf beliebiger Befehle.

Hinterlegung von Luftbildern und Karten.

Definieren von Datentabellen pro Objekttyp.

Einrichten einer Darstellungsdefinition.

Anzeige von Objekten in Abhängigkeit von deren Eigenschaften.

Formulieren und Abspeichern von Datenbankabfragen

Erstellung von Übersichtszeichnungen, aus denen detailliertere Zeichnungen für den entsprechenden Bereich geöffnet werden können.

Anhängen von Bildern, Videodateien oder sonstigen Dokumenten an beliebige Datenbank-Objekte.

Gestaltung von Rahmen und Legenden für den Ausdruck.

Auskunftsarbeitsplatz:

Der Benutzer dieses Arbeitsplatzes kann alle Informationen abrufen, selektieren und auswerten. Je nach Vergabe der Nutzerrechte für einen Anwender kann die Änderung von Sachdaten für bestimmte Bereiche erlaubt werden. Eine Veränderung der geometrischen Informationen ist jedoch nicht möglich.

Intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche

Einfaches Ein- und Ausblenden von Informationen über die Werkzeugleiste, z.B. Flurstücke, Gebäude, Kanal, Wasser, Bebauungsplan.

Unmittelbare Abfrage von Sachdaten über Doppelklick (Dialog- und Tabellenform)

Präsentation von Sachdaten über Doppelklick in der CAD

Automatisches Nachführen der CAD bei Datenänderungen

Dokumente, Bild- und Videodateien können zu allen Objekten gespeichert werden

Automatisches Suchen und Hervorheben von Objekten in der CAD:

Eigentümer von Flurstücken, Straßen, Kanalschacht/-haltung, usw.

Einfaches Drucken und Plotten von Kartenausschnitten in verschiedenen Maßstäben (Automatische Rahmengenerierung)

Flächenverschneidung mit Anzeige von betroffenen Eigentümern und Auflistung der Flächengrößen der ursprünglichen Flurstücke und der neu erzeugten Flächen

Kanal- und Rohrleitungsbau

Import von Kanaldaten über:

die ISYBAU-Schnittstelle (auch XML) und die ASCII-Schnittstelle Quick-Ein.

Einfaches Erzeugen neuer Haltungen durch

Eingabe der Schachtnamen und "Picken" von Punkten in der CAD zwischen denen die Haltung erzeugt werden soll

Darstellung des Kanalsystem in der CAD mit Lageplan oder hinterlegten Luftbildern

Automatische Darstellung von Schäden in der CAD.

Durch Doppelklick auf einen Schacht, werden die Informationen aus der Datenbank aufgerufen und können direkt bearbeitet werden.

Bilder, Videos oder sonstige externe Dokumente können zu den Schächten und Haltungen gespeichert werden

Erweiterbare Schlüsseltabellen für:

Kanalstatistik, Gerinneformen, Haltung Profilarten, Haltung Kanalarten, Wasserarten, Abwasserarten, Wasserschutzzonen, Bodenarten, Grundwasserabstandsarten.

Listen aller Schächte und Haltungen

Darstellung von Schächten im Querschnitt

Automatische Erzeugung und Darstellung von Längsprofilen

Darstellung des gesamten Systems im 3D Viewer

Hinterlegung von digitalen Geländemodellen, so dass die Lage des Kanalsystems zum Gelände betrachtet werden kann

Allgemeines:

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der RWE Power AG wurde von der RMR eine Software entwickelt, die den gesamten Tagebau in Quasi-Echtzeit als 3D-Modell abbilden soll und dafür als Datenerfassung- und Unterstützungssoftware für die jeweiligen Anwender dient.

Für die Bagger, Absetzer und Bänder wurden jeweils Softwaremodule erstellt, die dies ermöglichen.

Systembeschreibung

Auf dem Schaufelrad-Ausleger oder dem Ausleger und den Pylonen befinden sich Kombinationen aus Sensoren zur Messung von Positionen und Orientierungen mittels GNSS-Antennen und einem Neigungssensor oder alternativ mit mindestens drei GPS-Antennen und -Empfängern. Zur Sicherung der Verfügbarkeit von GNSS-Signalen können auch mehr als drei GNSS-Antennen eingesetzt werden.

Nachdem das Sensorsystem einmal eingemessen und kalibriert wurde, kann es anschließend in Echtzeit seine Messungen, Anzeigen und Berechnungen durchführen.

Der Fahrer kann die Bildschirmdarstellungen des Einsatzplans, des 3D-Modells oder der Schnittdarstellung zur Ansicht wählen. Innerhalb dieser Ansichten kann er beliebig zoomen oder vordefinierte Ansichten einstellen.

Während der Arbeit mit dem Großgerät wird das 3D-Modell permanent aktualisiert, die Massen berechnet, die Daten an die Bänder weitergegeben und, falls gewünscht und eingestellt, an einen zentralen Server übermittelt, wo die entsprechenden Daten gespeichert und unternehmensweit zur Verfügung gestellt werden.

Das System ist als Einzelplatz- oder Client-Server-System konfigurierbar.

Visualisierung 3D Viewer:

Der 3D-Viewer ermöglicht beliebige Bewegungen und Ansichten im dreidimensionalen Raum während der Fahrt.

Im 3D-Viewer werden folgende Daten angezeigt:

Digitales Geländemodell, Bagger mit allen relevanten Gelenken und Schaufelrad, Hindernisse und Abstände des Schaufelrads zum Gelände, Hindernissen und Bandstraßen

Lageplan in einer CAD

Anzeige von beliebigen CAD-Lageplänen im DWG-, DXF-, SHP- oder DGN-Format.

Ein- und Ausblenden von digitalen Geländemodellen.

Einfärben der Höhendifferenzen zwischen Soll- und Ist-Modell nach einer einstellbaren Skala zur besseren Dokumentation des Erreichten.

Umschaltung zwischen Lageplan, 3D-View und Schnitt jederzeit möglich

Abstandsrechnungen

Das auf dem IPC arbeitende GeoCAD berechnet fortlaufend die Abstände zwischen Schaufelrad und mehreren Gelände-Elementen. Diese Elemente sind: Ist- & Soll-Oberflächen für den Abbau, mit Planum, Böschungen, und Fahrrampen.

Hindernisse, insbesondere Entwässerungs-Brunnen

Linienzüge, insbesondere Bandstraßen (aktuell abfördernde oder geplante) und Böschungskanten

Die Abstände, zum Sollgelände und zum nächsten Hindernis, werden zerlegt in Komponenten, die der Fahrer auch tatsächlich steuern kann (V, Z, L, R, Auf, Ab). Auf diese Weise erkennt der Fahrer die verbleibenden Strecken in jeder Bewegungsrichtung.

Warnung bei Unterschreitungen.

Die Höhe des tiefsten Punktes am Rad über NN wird zudem ständig angezeigt.

Einrechnung von Fahrrampen

Für einen anstehenden Sohlenwechsel kann der Baggerfahrer mit GeoCAD eigenständig eine von der Tagebau-Planungsabteilung vorgegebene Fahrrampe ins Soll-Gelände einrechnen lassen.

Hierzu genügt es, zwei Punkte aus der Planzeichnung im realen Gelände mit dem Schaufelrad anzufahren, diese durch Positionieren des Schaufelrades abzustecken und eine Soll-Längs neigung auszuwählen.

Durch Auswertung der beiden gemessenen Punkte sowie Vorgabe einer Anrampungsneigung kann jede gewünschte Rampe, samt links- und rechtsseitiger Böschung hergestellt werden. Das Programm berechnet automatisch den Übergang von einem Geländemodell zu einem zweiten angewählten Zielmodell und fügt beide mit dem für die Rampe berechneten Modell zu einem neuen Soll-Gelände zusammen.

Technischer Ablauf bei zwei Steuerständen

Die Installation auf einem Bagger umfasst bis zu zwei IPCs. Dies ist vorgesehen, falls ein Großgerät zwei Führerstände besitzt.

Sind zwei installiert, so können sie über eine Netzwerk-Verbindung auf eine gemeinsame DB zugreifen und „in realtime“ Daten austauschen.

Wenn das GNSS-System keine orientierte, georeferenzierte bewegte Plattform darstellt, kann entweder ein zusätzlicher Positionierungs-PC mit GC-Apparatus darauf, alle notwendigen Berechnungen übernehmen und an den IPC weitergeben oder der IPC fführt sie bei entsprechender Leistungsfähigkeit als eigenes, zweites Programm selbst aus.

Somit stellt sich z.B. der eine PC dem anderen als GPS-Empfänger dar und sendet ihm NMEA-Nachrichten; d.h. der reale GPS-Empfänger muss nur an einen der beiden PCs angeschlossen werden.

Unter den Anzeigen für den Baggerfahrer findet sich auch eine zur Signalisierung der GPS-Positionsqualität. Diese wird ständig überwacht.

Weiterentwicklung der Software

Das System ist in der Lage, nicht nur Steuerhilfen und -Warnungen auszugeben, sondern die erkannten Abweichungen auch in Steuersignale umzuwandeln und diese auszugeben. Auf dieser Basis ist die autonome Fahrweise eines Großgerätes bereits an einem Prototypen erfolgreich getestet worden.

Ziel des hier entwickelten Systems ist deshalb auf Dauer der mannlose Tagebau.

Allgemeines

Verschiedene Vermaschungsalgorithmen

Umfangreiche Prüfroutinen vor der Vermaschung und einstellbare Autokorrekturfunktionen (z.B. zur Überprüfung auf kreuzende Zwangsseiten)

Automatisches Ausdünnen von Laserscan-Daten (mehrere Milliarden Punkte!) nach vorgegebenen Genauigkeitsstufen

Realtime 3D-Visualisierung der erzeugten DGM für ein beliebig großes Gebiet

Auswertungen

Zerlegung, Verschneidung, Verschmelzung und Verfeinerung von DGM

Massenermittlung mit optionaler Ausgabe eines Berechnungsprotokolls

Generierung von Differenz-DGM und Massenberechnung.

Berechnung und Darstellung von Höhenlinien

(ausgerundete Höhenlinien schneiden sich nie)

Berechnung beliebiger Geländeschnitte

(auch durch mehrere DGM gleichzeitig)

Nachträgliche Ermittlung und Einrechnung von Bruchkanten

Ermittlung von Höhenabständen zwischen alternativ gemessenen Punkten und einem erzeugten DGM

Ausschneiden von Teilbereichen zu einem neuen DGM

Darstellung

Realtime-Rendering und Visualisierung im 3D-Viewer und in der CAD

Freie Bewegung im Raum (Zoom, Pan, Rotation, „WalkTrough“-Funktion)

Gleichzeitige Darstellung mehrerer DGM

Einfärben der DGM in Abhängigkeit der Höhe

Hinterlegen von Pixelbildern (z.B. Orthophotos)

Schnittstellen

Frei definierbare Darstellungen:

Mesh2D, DWG, DXF, DGN, Ein- und Ausgabe in beliebigen spaltentreuen ASCII-Formaten über die konfigurierbare Schnittstelle Quick-Aus

Rasterdatenverarbeitung

Import und Export von Rasterdaten (Pixelbildern) in 60 verschiedenen Formaten (z.B. JPEG, BMP, TIF, GIF)

Georeferenzierung der Daten:

Manuelle Eingabe oder Picken der Passpunktkoordinaten im Bild, Import von Passpunktkoordinaten über TFW-Dateien, Massenhaftes Einlesen von Pixelbildern über Kartenwerksdateien (ASCII-Dateien, die Informationen zu den einzulesenden Bildern enthalten) und Auswertung der Bildnamen zur automatischen Kartenwerkserstellung und Georeferenzierung.

Integrierter Bildbetrachter mit Zoomfunktion und extra Lupe

Hinterlegen von georeferenzierten Bildern in einer CAD-Zeichnung

Separates Aus- und Einschalten von hinterlegten Bildern

Verschiedene Einstellungen zur Überblendung, Verdeckung und Farbmischung von übereinanderliegenden Pixelbildern

Automatisches Umschalten der Pixelbildanzeige in Abhängigkeit vom Zoomfaktor möglich durch individuelles Einrichten einer Bildverwaltung

Ausschneiden von Pixelbildbereichen, Abspeicherung als neues Pixelbild möglich

Ändern von Pixelbildern:

Rotieren, Strecken, Despeckle, Invertieren und Zeichnen von Texten, Linien, Kreisen in Rasterform.

"Absenken" von Vektorzeichnungen in Pixelbilder mit beliebiger Auflösung

Abfrage und Vektorisierung von Flächen im Pixelbild

Wasserwirtschaft:

Erzeugung von digitalen Geländemodellen

Import von Gewässerprofildaten

Generierung von Flussachsen

Ausgefeilte Erstellung von Geländemodellen für das Gewässerbett aus Querprofilen (Flussschlauchgenerator)

Verlängerung und Interpolation von Gewässerprofilen

Schnittstelle zu hydraulischen Berechnungsprogrammen

Erstellung von Höhenmodellen für den Wasserspiegel

Bestimmung von Überschwemmungsgrenzen

Erstellung von Überschwemmungskarten

interaktives Einblenden des Wasserspiegels mit den Überschwemmungsgrenzen in das DGM

Hinterlegung von Rasterdaten (z.B. Übersichtskarten, Orthophotos etc.)

In einem sogenannten Quick Watch-Fenster werden die Gewässerprofile angezeigt, sobald man mit der Maus in der CAD über ein Profil (in der Draufsicht) fährt.

Schnittstellen:

Import von ASCII-Dateien über die Quick-Ein-Funktion und Import über standardisierte Schnittstellen für Gewässerprofile (Export/Import von REB- und WSPWIN-Profilen, QME1, QME2 und QSTD)

Allgemeines

Das von der RMR entwickelte satellitengestützte Steuerungs- und Dokumentationssystem beruht auf der Realtime-Positionierung mittels GPS. Die Hard- und Softwarekomponenten ermöglichen bei diesem System die Aufzeichnung von zurückgelegten Wegstrecken und das selbstständige vollautomatische Abfahren einer zuvor eingegebenen Trasse. Darüber hinaus werden alle Verdichtungsdaten mit den entsprechenden Positionsdaten dokumentiert und grafisch aufbereitet. Die Software kann ebenso wie die Hardwarekomponenten schnell auf individuelle Ansprüche abgestimmt werden. Sie kann über die Auswertung der GPS-Daten hinaus auch Steueraufgaben übernehmen. Beim automatisierten Abfahren entlang einer vorgegebenen Trasse analysiert die Software alle Daten und deckt eventuelle Widersprüche zwischen geplanter Trasse und dem technisch möglichen Fahrweg der Walze auf. Gleichzeitig berechnet das Programm eine alternative Fahrstrecke, die der geplanten Trasse bestmöglich angepasst ist.

Hardware

Die Hardware wird von der RMR passend zur jeweiligen Aufgabe ausgesucht. Hier können Panel-PC oder getrennte Systeme, d.h. ein Industrie-PC mit abgesetztem Monitor, eingesetzt werden. Es ist dem Kunden jedoch freigestellt, eigene Hardware einzusetzen. Die IPC müssen derzeit folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen:

IPC

Min. 2 Kerne

Min 2 GB RAM, besser 4

2 x RS232 oder entsprechend über USB

15″ Dislay

GNSS

RTK-fähig

NMEA-Ausgabe auf der RS232.

Verdichtung

Ausgabe der Werte an GeoCAD über Ethernet oder CAN-Bus, oder

Ausgabe analoger Spannungswerte und Umwandlung der Werte in OMEGA-Werte oder EVIB-Werte entsprechend den Vorgaben der Firma BOMAG.

Leistungsmerkmale in Kürze

Die RMR bietet auf dieser Grundlage die folgenden Leistungen an:

Komplette universelle Hardware- und Softwarelösung für die FDVK auf Wunsch lieferbar.

Auch unabhängig vom Walzenhersteller auf mehreren Walzentypen zu verwenden.

Flächendeckende Erfassung aller Verdichtungswerte, 3D-Positionen, Messzeiten und anderer Maschinenparameter.

Volle GeoCAD-OP Funktionalität mit Datenbank, interner CAD und 3D-Viewer, auch auf der Walze (falls gewünscht).

Aufzeichnung beliebiger Fahrwege. Keine Bahneinteilung oder Einhaltung der Bahn mehr notwendig.

Graphische Dokumentation der Fahrwege in 2D und 3D schon während der Fahrt.

Hinterlegen von digitalen Plänen in Raster- oder Vektorform zur Orientierung für den Walzenfahrer.

Flächenhafte farbliche Darstellung für die Anzahl der Überfahrten.

Suche und Anzeige von noch nicht verdichteten Flächen.

Generierung von digitalen Geländemodellen aus den aufgenommenen 3D-Werten.

Massenberechnung aus den aufgebauten digitalen Geländemodellen, zur Abrechnung verwendbar.

Statistische Auswertung der aufgezeichneten Daten (Kontrolle der gewalzten Flächen, Verdichtungsfehler usw.).

Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

ALKIS / AFIS / ATKIS (3A)

Import der AAA Daten über die NAS Schnittstelle

AAA konforme Darstellung nach Signaturenkatalog. Flächenförmige, linienförmige und punktförmige Darstellungsdefinitionen des Signaturenkatalogs sind hinterlegt.

Päsentation der AAA Daten im AutoCAD kompatiblen DWG-Format

Funktionalitäten

Verwendung verschiedener Koordinatensysteme

Die in den Bundesländern definierten Koordinatensysteme werden komplett unterstützt.

Direkte Übertragung der ETRS89 Koordinaten in ein für CAD Systeme brauchbares Format.

CAD Systeme arbeiten rechtwinklig karthesisch. ETRS89 hat einen Maßstabsfaktor in Nord/Süd-Richtung. Das Arbeitssystem führt eine Gauss/Krüger Transformation auf dem ETRS89 Ellipsoid durch.

Koordinaten in ETRS89 werden zum Punkt ebenfalls im Arbeitsreferenzsystem gespeichert.

Koordinaten die im Arbeitsreferenzsystem ermittelt werden, werden im Hintergrund auch im ETRS89 abgespeichert.

NAS Objekte werden in der Datenbank abgelegt und mit den entsprechenden CAD-Elementen verknüpft. Die Geometriethemen des GeoInfoDok 6 werden berücksichtigt.

Vorteile

Sie arbeiten weiter in Ihrer „gewohnten“ Umgebung.

Nutzen Sie Zeichnungen im DWG Format. Entweder in AutoCAD oder in der internen CAD von GeoCAD-OP.

GeoCAD-Operator (OP) ist ein über die Jahre entwickeltes Softwarepaket für den Bau- und Vermessungs- und Maschninensteuerungsbereich. Das Programm verwirklicht die Einheit von Datenverwaltung, Berechnung, CAD und 3D Visualisierung. Zeichnungen werden auf Basis eines in der Software standardmäßig enthaltenen AutoCAD-Clones bearbeitet, 3D-Ansichten auf OpenGL-Basis. GeoCAD-OP lässt sich unter aktuellen Linux Distributionen mit Hilfe von Wine ausführen.

Datenbank:

Zentrale Einheit von GeoCAD-OP. Hier werden alle Daten gespeichert und logisch miteinander verknüpft.

CAD:

AutoCAD-kompatibel (basierend auf einem AutoCAD-Kern, kann DWG-Formate direkt lesen und schreiben). Komfortable CAD-Funktionalität.

3D-Viewer:

3D-Visualisierungen

Freie Drehung im Raum

Darstellung von DGM und Leitungssystemen

Rechenprogramm:

Für geodätische Berechnungen und Auswertungen.

Rasterdatenverarbeitung:

Import und Georeferenzierung von Pixelbildern

Zentrale Projektverwaltung in GeoCAD-Office

Anlegen und Verwalten von Projekten

Integrierte Mitarbeiter-, Adress- und Zuständigkeitsdatenbank

Benutzer- und Zugriffsrechtsverwaltung bis auf Feldebene

Über ODBC können Daten aus externen Datenbanken gelesen werden.

Bei Datenänderung folgt ein automatisches Update aller abhängigen Objekte.

Vielseitige Abfragemöglichkeiten der Datenbank durch Such- und Filterfunktionen

Mit jedem Objekt in der Datenbank können zusätzliche Sachdaten verknüpft werden (Videodateien, Bitmaps oder Textdateien).

Anzeige von Suchergebnissen in der CAD („Highlighten“ von Objekten)

Elemente der Datenbank lassen sich einfach über die Funktionen Kopieren und Einfügen in einer CAD oder in einem 3D-View darstellen.

Die Objektdarstellung ist vom Benutzer in Abhängigkeit von Maßstab, Bedeutung, Planart und Epoche frei definierbar.

Einfache Listenerstellung: Sie können die Objekte, die Sie häufig benötigen, in Listen zusammenfassen, speichern und später gemeinsam bearbeiten. Dadurch ist ein schneller und unkomplizierter Zugriff auf die benötigten Daten gewährleistet.

Einbinden und Verwalten von Pixelbildern: Es ist möglich, gleichzeitig Vektorgraphik, Pixelbilder und digitale Geländemodelle in der CAD darzustellen.

Schneller integrierter 3D-Viewer zur dreidimensionalen Betrachtung in Echtzeit gerenderter Objekte z.B. Stadtmodelle, digitale Geländemodelle, Überschwemmungsgebiete oder Rohrleitungen.

Ausdruck erfolgt über Crystel Report-Vorlagen oder verbundene Word-Dokumente, die der Benutzer frei definieren kann.enderter Objekte z.B. Stadtmodelle, digitale Geländemodelle, Überschwemmungsgebiete oder Rohrleitungen.

Generierung von Textdateien zur Erstellung von Serienbriefen in Textverarbeitungsprogrammen.

Zugriff auf GeoCAD-Datenbank über Intra- und Internet möglich. Jedes GeoCAD kann sowohl Server als auch Client sein.

Erzeugung von Profilen

Manuelle Eingabe von Profildaten

Digitalisieren von Profilen zur Datenübernahme von (gescannten) analogen Plänen

Generieren von beliebigen Geländeschnitten aus einem DGM

Stationieren von Querprofilen entlang einer Achse

Abwicklung von Punkten auf einen vorgegebenen Elementenzug

Profilberechnung aus Nivellements oder Polaraufnahmen

Längsprofile erzeugen aus Querprofilen oder entlang ausgewählter Kanalschächte

Berechnung von Zeitdiagrammen (siehe Senkungsmessungen)

Direktes Messen von Profilen über die Tachymetersteuerung

Import von Profildaten über standardisierte Schnittstellen für Gewässerprofile oder über die Quick-Ein Funktion von GeoCAD-Op

Profilverwaltung

Automatischer Aufbau einer logischen Objekthierarchie (z.B. absteigend von einem Gewässer über die Achse, Stationen, Profile, Horizonte bis hin zu den Profilpunkten)

Verwaltung von mehrfach zu unterschiedlichen Zeitpunkten (Epochen) gemessen oder berechneten Profilen

Zuordnung beliebig vieler Horizonte zu einem Profil (z.B. zur Unterscheidung von Gewässersohle und Wasserspiegel)

Unterscheidung von Profilen mit relativen und absoluten Koordinaten

Auswertungen

Ausdünnen nach verschiedenen Kriterien

Verschneiden von Profilen

Massenberechnungen aus Querprofilen nach REB udn GAEB

Splitten (bei sehr langen Profilen)

Verlängerung von Profilen bis zu einem vorgegebenen Rand

Zusammensetzen von verschiedenen Profilen

Berechnung der mittleren Sohle und des Talwegs

Profile vermaschen zu einem DGM (z.B. zur Generierung eines Flussschlauch-DGM)

Darstellung

Frei definierbare Darstellungen:

Mit oder ohne Überhöhung des Höhenwertes

Mit oder ohne Freistellung

Zuordnung von Farben, Linienstärken, Textanschrieben und Schriftarten

Reihendarstellung

Einrichten von Koordinatengittern

Anzeige von beliebigen Profilpunkt-Eigenschaften

Definieren einer Zeitachse (auch logarithmisch)

Generelle Informationen

Nahezu alle Daten und Informationen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen besitzen einen Raumbezug, den es, ebenso wie den sachlichen Inhalt, effektiv zu nutzen gilt.Im Gegensatz zu herkömmlichen Datenbanken ermöglicht ein geographisches Informationssystem die Verknüpfung von Geometrie- und Sachdaten. Darüber hinaus können die verwalteten Informationen analysiert und grafisch dargestellt werden. Grundlage eines solchen Systems ist eine zentrale Datenbank, von der alle Arbeitsplätze ihre Informationen beziehen können. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben schnellen Zugriff auf alle relevanten Daten. Durch das Zusammenspiel aller Daten, i.d.R. Vektordaten, Rasterdaten, Sachdaten und 3D-Modellen ersteht ein aufeinander abgestimmter Informationsumfang, der mit konventionellen Mitteln bisher niemals erreicht werden konnte. Am Ende dieser Entwicklungsreihe wird ein 3D-Stadtverwaltungsmodell mit allen relevanten Informationen stehen.Aber schon heute ist das Ergebnis der Anwendung eines GIS-Systems eine Verbesserung der Effizienz und Leistungsfähigkeit, bei gleichzeitiger Minimierung der laufenden Kosten.

Vollarbeitsplatz

Der Nutzer eines GIS-Vollarbeitsplatzes hat keine eingeschränkten Benutzerrechte, kann das System flexibel konfigurieren und auf einfache Art und Weise den geforderten Arbeitsweisen anpassen.

Administrierung

Anlegen von Benutzergruppen

Einrichten von Nutzerrechten (Ändern, Löschen, Erzeugen, Ansehen, Speichern, Darstellen, Drucken) pro Nutzer oder Benutzergruppe

Import

Beim Import werden die Daten in der Datenbank von GeoCAD-OP abgespeichert. Darüber hinaus werden Sach- und Geometriedaten automatisch logisch miteinander verknüpft, z.B. sind zu jedem Flurstück die entsprechenden Informationen wie Flur, Gemarkung, geometrische Lage und alle Grundbucheinträge bekannt.

Folgende Daten können eingelesen werden:

ALB-/ALK- bzw. BGrund-Daten, die von der jeweiligen Vermessungsbehörde bereit gestellt werden

ALKIS NAS-Schnittstellen, angepasst an die jeweiligen Bundesländer

Kanaldaten über die ISYBAU-Schnittstelle

Gas-, Wasser-, Stromleitungen über die SICAD-Schnittstelle

Informationen zu Jagdkataster, Friedhofsverwaltung, Baumkataster, über die ASCII-Schnittstelle Quick-Ein

Konfigurationen und Anpassungen für den Auskunftsarbeitsplatz (Viewer)

Einfaches individuelles Anpassen der Symbolleisten z.B. Hinzufügen eigener Buttons zum Aufruf beliebiger Befehle

Hinterlegung von Luftbildern und Karten

Definieren von Datentabellen pro Objekttyp

Einrichten einer Darstellungsdefinition

Anzeige von Objekten in Abhängigkeit von deren Eigenschaften

Formulieren und Abspeichern von Datenbankabfragen

Erstellung von Übersichtszeichnungen, aus denen detailliertere Zeichnungen für den entsprechenden Bereich geöffnet werden können

Anhängen von Bildern, Videodateien oder sonstigen Dokumenten an beliebige Datenbank-Objekte

Gestaltung von Rahmen und Legenden für den Ausdruck

Der Benutzer dieses Arbeitsplatzes kann alle Informationen abrufen, selektieren und auswerten. Je nach Vergabe der Nutzerrechte für einen Anwender kann die Änderung von Sachdaten für bestimmte Bereiche erlaubt werden. Eine Veränderung der geometrischen Informationen ist jedoch nicht möglich.

Intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche

Einfaches Ein- und Ausblenden von Informationen über die Werkzeugleiste z.B.: Flurstücke, Gebäude, Kanal, Wasser, Bebauungsplan

Unmittelbare Abfrage von Sachdaten über Doppelklick (Dialog- und Tabellenform)

Präsentation von Sachdaten über Doppelklick in der CAD

Automatisches Nachführen der CAD bei Datenänderungen

Dokumente, Bild- und Videodateien können zu allen Objekten gespeichert werden

Automatisches Suchen und Hervorheben von Objekten in der CAD:

Eigentümer von Flurstücken, Straßen, Kanalschacht/ -haltung, – usw.

Einfaches Drucken und Plotten von Kartenausschnitten in verschiedenen Maßstäben (Automatische Rahmengenerierung)

Flächenverschneidung mit Anzeige von betroffenen Eigentümern und Auflistung der Flächengrößen der ursprünglichen Flurstücke und der neu erzeugten Flächen

Import von Kanaldaten über:

die ISYBAU-Schnittstelle (auch XML) und die ASCII-Schnittstelle Quick-Ein.

Einfaches Erzeugen neuer Haltungen durch

Eingabe der Schachtnamen und "Picken" von Punkten in der CAD zwischen denen die Haltung erzeugt werden soll

Darstellung des Kanalsystem in der CAD mit Lageplan oder hinterlegten Luftbildern

Automatische Darstellung von Schäden in der CAD

Durch Doppelklick auf einen Schacht, werden die Informationen aus der Datenbank aufgerufen und können direkt bearbeitet werden.

Bilder, Videos oder sonstige externe Dokumente können zu den Schächten und Haltungen gespeichert werden

Erweiterbare Schlüsseltabellen für:

Kanal Statistik, Gerinneformen, Haltung Profilarten, Haltung Kanalarten, Wasserarten, Abwasserarten, Wasserschutzzonen, Bodenarten, Grundwasserabstandsarten

Listen aller Schächte und Haltungen

Darstellung von Schächten im Querschnitt

Automatische Erzeugung und Darstellung von Längsprofilen

Darstellung des gesamten Systems im 3D Viewer

Hinterlegung von digitalen Geländemodellen, so dass die Lage des Kanalsystems zum Gelände betrachtet werden kann

Allgemeines

Steuerung, Auswertung und Überprüfung von Messprozessen mit direkter Darstellung in der CAD

Nutzung als Außendienstprogramm und graphisches Feldbuch

Erstellen von Bestands- und Lageplänen

Ausdruck von Berechnungsprotokollen über Reports oder Export dieser Reports in verschiedene Formate (z.B. Excel, Word usw.)

Auswertungen

Polar- und Orthogonalaufnahmen

Nivellements

Satzmessungen

Polygonzüge

Transformationen (Helmert, Affin, Bilinear, Ähnlichkeits-, Förster), Eingabe bzw. Import von Transformationsparametern

Koordinatenumformungen (zwischen GK-, geographischen, kartesischen, UTM- und Soldner-Koordinatensystemen)

Lage- und Höhennetzausgleichungen

Flächenberechnungen, auch massenweise über CAD mit Bildung neuer Objekte und Aufstellen des Flächenberechnungsheftes

Schnittberechnungen

Spannmaß- und Streckenkontrollen

Steuerung von Tachymetern und GPS-Geräten (Graphisches Feldbuch)

Die Messsteuerung von GeoCAD-OP bietet die Möglichkeit, ferngesteuert Messungen von Tachymetern oder GPS-Geräten auszulösen. Die gemessenen Werte werden anschließend sofort in einen Polaraufnahme-Dialog übertragen und optional in einer CAD-Zeichnung dargestellt. Da GeoCAD-OP außer auf PC’s auch auf Laptops und Pen-Computern (bzw. Touchscreen-Rechnern) lauffähig ist, können Sie GeoCAD-OP natürlich auch als graphisches Feldbuch im Außendienst nutzen.

Sobald die Daten zu GeoCAD-OP übertragen worden sind, können Sie sofort die Auswertungsmöglichkeiten (Polaraufnahme, Transformation, Streckenkontrolle, usw.) des Rechenprogramms nutzen. Der Vorteil von GeoCAD-OP gegenüber anderen graphischen Feldbüchern ist die direkte Anbindung zur Datenbank und sofortige Nutzung aller weiteren OP-Komponenten (3D-Viewer, Pixelbildverwaltung, etc.).

Voraussetzungen

Betriebssystem: Windows NT/95/98/ME/2000/XP

Geräte: Wild/Leica, Zeiss, Geodimeter, Topcon, Trimble, Ashtec

Rechner: PC, Laptop, Pen-Computer (Touchscreen)

serielle Schnittstelle

Datenfunk (für den „Ein-Mann-Messtrupp“)

Funktionalitäten

Dialog zur Angabe von Geräteeigenschaften und zur Anpassung der Schnittstellenparameter

Auslesen von verfügbaren Prismentypen aus dem Tachymeter

Prismensuche mit optionaler Angabe eines Suchfensters

Prismenverfolgung mit Statusanzeige (gefunden ja/nein, bzw. Suche aktiv)

Direkte Übertragung der Koordinaten in einen Polaraufnahmen-Dialog nach Auslösen der Messung

Angabe von Namensdefinitionen

Automatische auf- oder absteigende Nummerierung der eingehenden Punkte

Auffüllen von Punktnamen mit konstanten Teilangaben (z.B. Leit-, Folgepunkt)

Anzeige der gemessenen Punkte in einer geöffneten CAD und automatische Aktualisierung bei weiteren Messungen

Automatische Linienverbindung der gemessenen Punkte (optional)

Speicherung der Messdaten in der Datenbank von GeoCAD-Op

Angabe einer Bedeutung des zu messenden Punktes (z.B. Geländepunkt, Grenzpunkt)

Zusätzliche Eintragungen für Zustand, Status, Material, Genauigkeit, Gültigkeit, Entstehung möglich

Interaktive Bewegung der Zielachse in horizontaler und vertikaler Richtung durch Pfeiltasten, bzw. Winkeleingabe oder Ausrichtung zu einem vorgegebenen Punkt

Aufnahme von Querprofilen:

Automatische Übernahme und logische Einordnung der gemessenen Werte in die Profilverwaltung von GeoCAD-OP, Realtime-Anzeige der gemessenen Profilpunkte in einem Quickwatch-Fenster uns Prüfroutinen zur Kontrolle der gemessenen Daten

Punktabsteckung:

Nach Koordinaten, nach vorgegebenem Richtungswinkel und Strecke, relativ zu einem bekannten Punkt und relativ zu einer Bezugslinie

Auswertung von Senkungsmessungen

Verwaltung von mehrfach zu unterschiedlichen Zeitpunkten gemessen Punkten

Trennung der Daten nach Lage-, Höhen- und Längenmessungen

Anzeige der jeweiligen Differenzen zur Urmessung und zur letzten Messung

Weitere Angaben zu Messdatum, Zuverlässigkeit, Bestimmungsart, Material, usw.

Berechnung und Visualisierung von:

Zeitdiagrammen für Höhen- und Längenmessungen, Kippensetzungsprognosen mit logarithmischer Zeitdarstellung, Lagevektoren und Höhenvektoren zur Anzeige von Hebungen und Senkungen

Definierbarer Bezug für Diagrammberechnungen durch:

Abwicklung auf einen Elementenzug, Koordinatenrechts-, bzw. -hochwert, Anfangs- und Endpunkt und ausgleichende Gerade

Allgemeines:

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der RWE Power AG wurde von der RMR eine Software entwickelt, die den gesamten Tagebau in Quasi-Echtzeit als 3D-Modell abbilden soll und dafür als Datenerfassung- und Unterstützungssoftware für die jeweiligen Anwender dient.

Für die: Bagger, Absetzer und Bänder wurden jeweils für ein Softwaremodul erstellt, das dies ermöglicht.

Systembeschreibung

Auf dem Schaufelrad-Ausleger oder dem Ausleger und den Pylonen befinden sich Kombinationen aus Sensoren zur Messung von Positionen und Orientierungen aus GNSS-Antennen und einem Neigungssensor oder alternativ mit mindestens drei GPS-Antennen und -Empfängern. Zur Sicherung der Verfügbarkeit von GNSS-Signalen können auch mehr als drei GNSS-Antennen eingesetzt werden.

Nachdem das Sensorsystem einmal eingemessen und kalibriert wurde, kann es danach in Echtzeit seine Messungen, Anzeigen und Berechnungen durchführen

Der Fahrer kann die Bildschirmdarstellungen des Einsatzplanes, des 3D-Modells oder der Schnittdarstellung zur Ansicht wählen. Innerhalb dieser wiederum kann er beliebig zoomen oder vordefinierte Ansichten einstellen.

Während der Arbeit mit dem Großgerät, wird das 3D-Modell permanent fortgeführt, die Masse berechnet, die Daten an die Bänder weitergegeben und, falls gewünscht und eingestellt, an einen zentralen Server übermittelt, wo die entsprechenden Daten gespeichert und unternehmensweit zur Verfügung gestellt werden.

Das System ist als Einzelplatz- oder Client-Server System konfigurierbar.

Der 3D-Viewer ermöglicht beliebige Bewegungen und Ansichten im dreidimensionalen Raum während der Fahrt.

Im 3D-Viewer werden folgende Daten angezeigt:

Digitales Geländemodell, Bagger mit allen relevanten Gelenken und Schaufelrad, Hindernisse und Abstände des Schaufelrads zum Gelände, Hindernissen und Bandstraßen

Lageplan in einer CAD

Anzeige von beliebigen CAD-Lageplänen im DWG-, DXF-, SHP- oder DGN-Format.

Ein- und Ausblenden von digitalen Geländemodellen.

Einfärben der Höhendifferenzen zwischen Soll- und Ist-Modell nach einer einstellbaren Skala zur besseren Dokumentation des Erreichten.

Umschaltung zwischen Lageplan, 3D-View und Schnitt jederzeit möglich

Abstandsrechnungen

Das auf dem IPC arbeitende GeoCAD berechnet fortlaufend die Abstände zwischen Schaufelrad und mehreren Gelände-Elementen. Diese Elemente sind: Ist- & Soll-Oberflächen für den Abbau, mit Planum, Böschungen, und Fahrrampen.

Hindernisse, insbesondere Entwässerungs-Brunnen

Linienzüge, insbesondere Bandstraßen (aktuell abfördernde oder geplante) und Böschungskanten

Die Abstände, zum Sollgelände und zum nächsten Hindernis, werden zerlegt in Komponenten, die der Fahrer auch tatsächlich steuern kann (V, Z, L, R, Auf, Ab). Auf diese Weise erkennt der Fahrer die verbleibenden Strecken in jeder Bewegungsrichtung.

Warnung bei Unterschreitungen.

Die Höhe des tiefsten Punktes am Rad über NN wird zudem ständig angezeigt.

Einrechnung von Fahrrampen

Für einen anstehenden Sohlenwechsel kann der Baggerfahrer mit GeoCAD eigenständig eine von der Tagebau-Planungsabteilung vorgegebene Fahrrampe ins Soll-Gelände einrechnen lassen.

Hierzu genügt es, zwei Punkte aus der Planzeichnung im realen Gelände mit dem Schaufelrad anzufahren, diese durch Positionieren des Schaufelrades abzustecken und eine Soll-Längs neigung auszuwählen.

Durch Auswertung der beiden gemessenen Punkte sowie Vorgabe einer Anrampungsneigung kann jede gewünschte Rampe, samt links- und rechtsseitiger Böschung hergestellt werden. Das Programm berechnet automatisch den Übergang von einem Geländemodell zu einem zweiten angewählten Zielmodell und fügt beide mit dem für die Rampe berechneten Modell zu einem neuen Soll-Gelände zusammen.

Technischer Ablauf bei zwei Steuerständen

Die Installation auf einem Bagger umfaßt bis zu zwei IPCs. Dies ist vorgesehen, falls ein Großgerät zwei Führerstände besitzt.

Sind zwei installiert, so können sie über eine Netzwerk-Verbindung auf eine gemeinsame DB zugreifen und „in realtime“ Daten austauschen.

Wenn das GNSS-System keine orientierte, georeferenzierte bewegte Plattform darstellt, kann entweder ein zusätzlicher Positionierungs-PC mit GC-Apparatus darauf, alle notwendigen Berechnungen übernehmen und an den IPC weitergeben oder der IPC fführt sie bei entsprechender Leistungsfähigkeit als eigenes, zweites Programm selbst aus.

Somit stellt sich z.B. der eine PC dem anderen als GPS-Empfänger dar und sendet ihm NMEA-Nachrichten; d.h. der reale GPS-Empfänger muss nur an einen der beiden PCs angeschlossen werden.

Unter den Anzeigen für den Baggerfahrer findet sich auch eine zur Signalisierung der GPS-Positionsqualität. Diese wird ständig überwacht.

Weiterentwicklung der Software

Das System ist in der Lage, nicht nur Steuerhilfen und -Warnungen auszugeben, sodern die erkannten Abweichungen auch in Steuersignale umzuwandeln und diese auszugeben. Auf dieser Basis ist die autonome Fahrweise eines Großgerätes bereits an einem Prototypen erfolgreich getestet worden.

Ziel des hier entwickelten Systems ist deshalb auf Dauer der mannlose Tagebau.

Allgemeines

Verschiedene Vermaschungsalgorithmen

Umfangreiche Prüfroutinen vor der Vermaschung und einstellbare Autokorrekturfunktionen (z.B. zur Überprüfung auf kreuzende Zwangsseiten)

Automatisches Ausdünnen von Laserscan-Daten (mehrere Milliarden Punkte!) nach vorgegebenen Genauigkeitsstufen

Realtime 3D-Visualisierung der erzeugten DGM für ein beliebig großes Gebiet

Auswertungen

Zerlegung, Verschneidung, Verschmelzung und Verfeinerung von DGM

Massenermittlung mit optionaler Ausgabe eines Berechnungsprotokolls

Generierung von Differenzen-DGM und Massenberechnung

Berechnung und Darstellung von Höhenlinien

(ausgerundete Höhenlinien schneiden sich nie)

Berechnung beliebiger Geländeschnitte

(auch durch mehrere DGM gleichzeitig)

Nachträgliche Ermittlung und Einrechnung von Bruchkanten

Ermittlung von Höhenabständen zwischen alternativ gemessenen Punkten und einem erzeugten DGM

Ausschneiden von Teilbereichen zu einem neuen DGM

Darstellung

Realtime-Rendering und Visualisierung im 3D-Viewer und in der CAD

Freie Bewegung im Raum (Zoom, Pan, Rotation, „WalkTrough“-Funktion)

Gleichzeitige Darstellung mehrerer DGM

Einfärben der DGM in Abhängigkeit der Höhe

Hinterlegen von Pixelbildern (z.B. Orthophotos)

Schnittstellen

Frei definierbare Darstellungen:

Mesh2D, DWG, DXF, DGN, Ein- und Ausgabe in beliebigen spaltentreuen ASCII-Formaten über die konfigurierbare Schnittstelle Quick-Aus

Rasterdatenverarbeitung

Import und Export von Rasterdaten (Pixelbildern) in 60 verschiedenen Formaten (z.B. JPEG, BMP, TIF, GIF)

Georeferenzierung der Daten:

Manuelle Eingabe oder Picken der Passpunktkoordinaten im Bild, Import von Passpunktkoordinaten über TFW-Dateien, Massenhaftes Einlesen von Pixelbildern über Kartenwerksdateien (ASCII-Dateien, die Informationen zu den einzulesenden Bildern enthalten) und Auswertung der Bildnamen zur automatischen Kartenwerkserstellung und Georeferenzierung.

Integrierter Bildbetrachter mit Zoomfunktion und extra Lupe

Hinterlegen von georeferenzierten Bildern in einer CAD-Zeichnung

Separates Aus- und Einschalten von hinterlegten Bildern

Verschiedene Einstellungen zur Überblendung, Verdeckung und Farbmischung von übereinanderliegenden Pixelbildern

Automatisches Umschalten der Pixelbildanzeige in Abhängigkeit vom Zoomfaktor möglich durch individuelles Einrichten einer Bildverwaltung

Ausschneiden von Pixelbildbereichen, Abspeicherung als neues Pixelbild möglich

Ändern von Pixelbildern:

Rotieren, Strecken, Despectle, Invertieren und Zeichnen von Texten, Linien, Kreisen in Rasterform

Absenken“ von Vektorzeichnungen in Pixelbilder mit beliebiger Auflösung

Abfrage und Vektorisierung von Flächen im Pixelbild

Erzeugung von digitalen Geländemodellen

Import von Gewässerprofildaten

Generierung von Flussachsen

Ausgefeilte Erstellung von Geländemodellen für das Gewässerbett aus Querprofilen (Flussschlauchgenerator)

Verlängerung und Interpolation von Gewässerprofilen

Schnittstelle zu hydraulischen Berechnungsprogrammen

Erstellung von Höhenmodellen für den Wasserspiegel

Bestimmung von Überschwemmungsgrenzen

Erstellung von Überschwemmungskarten

interaktives Einblenden des Wasserspiegels mit den Überschwemmungsgrenzen in das DGM

Hinterlegung von Rasterdaten (z.B.Übersichtskarten,Orthophotos etc.)

In einem sogenannten Quick Watch-Fenster werden die Gewässerprofile angezeigt, sobald man mit der Maus in der CAD über ein Profil (in der Draufsicht) fährt.

Schnittstellen_

Import von ASCII-Dateien über die Quick-Ein-Funktion und Import über standardisierte Schnittstellen für Gewässerprofile (Export/Import von REB- und WSPWIN-Profilen, QME1,QME2 und QSTD)

Allgemeines

Das von der RMR entwickelte satellitengestützte Steuerungs- und Dokumentationssystem beruht auf der Realtime-Positionierung mittels GPS. Die Hard- und Softwarekomponenten ermöglichen bei diesem System die Aufzeichnung von zurückgelegten Wegstrecken und das selbstständige vollautomatische Abfahren einer zuvor eingegebenen Trasse. Darüber hinaus werden alle Verdichtungsdaten mit den entsprechenden Positionsdaten dokumentiert und grafisch aufbereitet.Die Software kann ebenso wie die Hardwarekomponenten schnell auf individuelle Ansprüche abgestimmt werden. Sie kann über die Auswertung der GPS-Daten hinaus auch Steueraufgaben übernehmen.Beim automatisierten Abfahren entlang einer vorgegebenen Trasse analysiert die Software alle Daten und deckt eventuelle Widersprüche zwischen geplanter Trasse und dem technisch möglichen Fahrweg der Walze auf. Gleichzeitig berechnet das Programm eine alternative Fahrstrecke, die der geplanten Trasse bestmöglichst angepasst ist.

Hardware

Die Hardware wird von der RMR passend zur jeweiligen Aufgabe ausgesucht. Hier können Panel-PC oder getrennte Systeme, d.h. ein Industrie-PC mit abgesetztem Monitor eingesetzt werden. Es ist dem Kunden jedoch freigestellt, eigene Hardwar einzusetzen. Die IPC müssen derzeit folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen:

IPC

Min. 2 Kerne

Min 2 GB RAM, besser 4

2 x RS232 oder entsprechend über USB

15″ Dislay

GNSS

RTK-fähig

NMEA-Ausgabe auf der RS232

Verdichtung

Ausgabe der Werte an GeoCAD über Ethernet oder CAN-Bus, oder

Ausgabe analoger Spannungswerte und Umwandlung der Werte in OMEGA-Werte oder EVIB-Werte entsprechend den Vorgaben der Firma BOMAG

Leistungsmerkmale in Kürze

Die RMR bietet auf dieser Grundlage die folgenden Leistungen an:

Komplette universelle Hardware- und Softwarelösung für die FDVK auf Wunsch lieferbar.

Auch unabhängig vom Walzenhersteller auf mehreren Walzentypen zu verwenden.

Flächendeckende Erfassung aller Verdichtungswerte, 3D-Positionen, Messzeiten und anderer Maschinenparameter.

Volle GeoCAD-OP Funktionalität mit Datenbank, interner CAD und 3D-Viewer, auch auf der Walze (falls gewünscht).

Aufzeichnung beliebiger Fahrwege. Keine Bahneinteilung oder Einhaltung der Bahn mehr notwendig.

Graphische Dokumentation der Fahrwege in 2D und 3D schon während der Fahrt.

Hinterlegen von digitalen Plänen in Raster- oder Vektorform zur Orientierung für den Walzenfahrer.

Flächenhafte farbliche Darstellung für die Anzahl der Überfahrten.

Suche und Anzeige von noch nicht verdichteten Flächen.

Generierung von digitalen Geländemodellen aus den aufgenommenen 3D-Werten.

Massenberechnung aus den aufgebauten digitalen Geländemodellen, zur Abrechnung verwendbar.

Statistische Auswertung der aufgezeichneten Daten (Kontrolle der gewalzten Flächen, Verdichtungsfehler usw.).

Sehr gutes Preis / Leistungsverhältnis.

ALKIS / AFIS / ATKIS (3A)

Import der AAA Daten über die NAS Schnittstelle

AAA konforme Darstellung nach Signaturenkatalog. Flächenförmige, linienförmige und punktförmige Darstellungsdefinitionen des Signaturenkatalogs sind hinterlegt.

Päsentation der AAA Daten im AutoCAD kompatiblen DWG-Format

Funktionalitäten

Verwendung verschiedener Koordinatensysteme

Die in den Bundesländern definierten Koordinatensysteme werden komplett unterstützt.

Direkte Übertragung der ETRS89 Koordinaten in ein für CAD Systeme brauchbares Format.

CAD Systeme arbeiten rechtwinklig karthesisch. ETRS89 hat einen Massstabsfaktor in Nord/Süd-Richtung. Das Arbeitssystem führt eine Gauss/Krüger Transformation auf dem ETRS89 Ellipsoid durch.

Koordinaten in ETRS89 werden zum Punkt ebenfalls im Arbeitsreferenzsystem gespeichert.

Koordinaten die im Arbeitsreferenzsystem ermittelt werden, werden im Hintergrund auch im ETRS89 abgespeichert.

NAS Objekte werden in der Datenbank abgelegt und mit den entsprechenden CAD-Elementen verknüpft. Die Geometriethemen des GeoInfoDok 6 werden berücksichtigt.

Vorteile

Sie arbeiten weiter in Ihrer „gewohnten“ Umgebung.

Nutzen Sie Zeichnungen im DWG Format. Entweder in AutoCAD oder in der internen CAD von GeoCAD-OP.

GeoCAD-Produktpalette

GeoCAD-Classic

Hierbei handelt es sich um eine Softwarelösung mit Fachschalen für den Bau- und Vermessungsbereich, die wir sowohl auf AutoCAD-Basis als auch auf einer eigenständigen, AutoCAD-kompatiblen CAD anbieten. GeoCAD-Classic ist modular aufgebaut und kann auf Ihre Aufgabenbereiche abgestimmt werden.

GeoCAD-Apparatus

Diese Version der Software besteht aus drei Modulen für Bagger, Bänder und Absetzer sowie einer Clientanwendung zur Überwachung der Maschinen, die mit einem der drei Module ausgestattet sind. Für die Maschinensteuerung dient OP als Basissoftware, deren Komponenten je nach Bedarf eingesetzt werden können. Basierend auf einer speziell konfigurierten Version von GeoCAD-OP ermöglichen die Module für Maschinen und Apparate das Maschinenmonitoring und die Steuerung. Aufgrund der enthaltenen reinen Positionierungsapparate erhielt diese Version den Namen.

Die Apparatus-Module beinhalten immer den RMR-CAD-AutoCAD-Klon. Sie sind nicht direkt in AutoCAD ausführbar. Alle anderen Module sind in dieser Softwarevariante enthalten, sodass sie bei Bedarf genutzt werden können. In jeder Variante sind ein 3D-Viewer, eine Datenbank, eine CAD-Ansicht für Pläne sowie eine Schnittdarstellung vorhanden, zwischen denen umgeschaltet werden kann.

Leistungsmerkmale

Koordinaten ein- und auslesen über frei formatierbare ASCII-Dateien (Quick-Ein-Schnittstelle)

Automatischer Punktauftrag mit oder ohne Punktnummern, Höhen, Signaturen und Linienverbindungen

Wahlweises Einfügen / Freistellen von Signaturen während des Linienzeichnens

Sammeln von Zeichnungselementen zu Auswahlsätzen.

Zoom, Pan, Ebenenwechsel, Linientyp- und Signaturwechsel während des Zeichnens

Automatisches Zeichnen von Mauersignaturen, Zäunen, Hecken, Wällen und anderen linienbegleitenden Signaturen.

Flächen füllen / färben mit Solids oder wählbaren Schraffurmustern innerhalb von geschlossenen Polylinien.

Automatisches Zeichnen von Böschungssignaturen (verschiedene Böschungstypen definierbar), auch an Bögen und (ausgerundeten) Polylinien

Schraffuren mit oder ohne Freistellung.

Berechnung und Eintrag von Spannmaßen

Orthogonalbemaßung mit Erkennung bereits vorhandener Linien.

Polarbemaßung in verschiedenen, frei wählbaren Winkelmaßsystemen.

Maßstabsumstellung bei Konstanthaltung von Schrift- und Signaturgröße. Wahlweise für ausgewählte Zeichnungselemente unterschiedliche Maßstabsverhältnisse.

Automatische Punktnummernvergabe.

Automatisches Erzeugen einer Legende mit den in der Zeichnung benutzten Symbolen/Linientypen und deren Bedeutung.

Planartumstellung (Karte – Riss bzw. Riss – Karte) – Weitere auf Anfrage.

Umstellung der Textgröße und Signaturen relativ zum graphischen Zeichnungsinhalt (Maßstabsumstellung).

Automatisches Freistellen von Punktnummern- und Höhenbeschriftung.

Orthogonal- und Polaraufnahme mit optionalen Linienverbindungen.

Lotkonstruktion und Klotoiden.

Flächenberechnung mit automatischer Erkennung eines Flurstücks, Seitenkontrolle und Berechnungsprotokoll.

Automatische Profilgenerierung nach Lage und Höhe.

Generierung von beliebig gedrehten frei definierbaren Rahmen mit und ohne Koordinatenbeschriftung. Drehwinkel von Texten und Attributen werden zu jedem eingefügten Drehrahmen individuell gespeichert.

Generierung von Firmenköpfen / Koordinatengittern und -linien. Attribute werden beim Generieren des Rahmens automatisch gefüllt.

Besonderheiten

GeoCAD-Classic ist eine Zusatzapplikation zu AutoCAD ooder der eigenen CAD. Daher kommen alle Eigenschaften von AutoCAD auch GeoCAD-Classic zugute:

Beliebig viele Ebenen, Linientypen, Schraffurmuster, Schriftarten, -höhen, -neigungen und -winkel etc. (auch selbst definierbar).

Beliebig viele Unbeschränkte Anzahl von Ebenen, Linientypen, Schraffurmuster, Schriftarten, -höhen, -neigungen und -winkel etc. (auch selbst definierbar)

Beliebiger Zeichnungsmaßstab bei Echt-Koordinatenwerten (keine Kürzungen usw. notwendig).

Blattschnittlose Speicherung der Zeichnungen bzw. Karten.

Vollwertige Z-Koordinaten für Punkte, Linien, Bögen, Flächen

Schnittstellen

DXF

ASCII

Übernahme und Abgabe von Punkten an die Katasterverwaltung.

Koordinatenübernahme verschiedener externer Berechnungsprogramme.

Beschriebene, einfach zu bedienende, allgemeine Punkteinleseschnittstelle (Quick-Ein).

Leistungsmerkmale

Berechnung und Zeichnung beliebiger Kombinationen von Geraden, Bögen und Klotoiden

Digitalisierung einer Freihandlinie mit anschließender automatischer Berechnung optimaler Elementenfolgen aus Geraden, Bögen und Klothoiden.

Stationierung von Elementenfolgen mit gleichzeitiger Löschung der alten Stationierung und selbständigem Zusammenstellen der Elemente

Einrechnen von tangentialen Bögen an Geraden und Bögen mit wahlweiser Anpassung der Anschlusselemente.

Option: Zwei feste Radien oder Radienverhältnisse.

Darstellung gemäß RE85

Transformation von Punkten auf eine Achse

Einrechnen von tangentialen Bögen, S-Bögen, Eilinien, Klothoiden, Korbbögen.

Achskleinpunktberechnung

Vorliegen der Klothoide als Zeichnungselement, dadurch:

Weiterverarbeitung mit AutoCAD-Befehlen und Schnittbildung (auch mit Splines) ohne Zusatzprogramm möglich.

Stationierung mit Aufbau einer Stationsdatenbank

Stationsbeschriftung nachträglich änderbar.

Änderungen der Breite in der Stationsdatenbank.

Erstellen von Regelquerschnitten durch einfache zeichnerische Darstellung (Konstruktion) und anschließender Definition der Sachbedeutung.

Verknüpfung der Regelquerschnitte mit der Stationsdatenbank.

Anlegen des Deckenhöhenbuchs durch Verknüpfung mit der Stationsdatenbank.

Breitenberechnung der einzelnen Regelquerschnittselemente pro Station.

Festlegen der Querneigungen und Eintrag in das Deckenhöhenbuch.

Generierung des Krümmungsbandes gemäß der in der Datenbank eingetragenen Trassierungselemente.

Generierung des Querneigungsbandes gemäß der eingetragenen Querneigungen für beide Fahrbahnränder.

Generieren von Neigungskeilen.

Konstruktion von Kreisverkehren mit beliebig vielen Zufahrten.

Automatisches Konstruieren von Einmündungen inkl. kleinem und großen Tropfen, Dreiecksinseln, Linksabbiegerspur und Verziehung.

Paralleles Versetzen von Linienzügen (z.B. Achsen zur Konstruktion der Fahrbahnränder).

Besonderheiten

In Verbindung mit dem Digitalen Geländemodell (Module GeoCAD-Classic-DG1 bis 4) haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, Höheninformationen auszuwerten:

Übernahme der Höhen aus dem Längsschnitt

Einfügen der Regelquerschnitte in die bereits gezeichneten Geländequerschnitte

Übernahme der Höhen aus den Querprofilen in das Deckenhöhenbuch

Gradientenkonstruktion im gezeichneten Längsprofil mit Kuppen- und Wannenausrundung und Darstellung im Lageplan

Ergänzung des Längsschnittes mit den Entwurfshöhen

Übernahme der Gradientenhöhen aus dem Längsschnitt in das Deckenhöhenbuch

Schieben der Regelquerschnitte auf die Gradientenhöhen

Verschneiden der Regelquerschnitte mit dem Geländehorizont in den Querprofilen

GeoCAD-Classic-DG1

Module:

Dreiecksvermaschung von Punkthaufen

Höhenlinieninterpolation und -beschriftung

Massenberechnung aus Differenzen-DGMs

Profilgenerierung aus Geländeschnitten

Allgemeines

Steuerung, Auswertung und Überprüfung von Messprozessen mit direkter Darstellung in der CAD

Nutzung als Außendienstprogramm und graphisches Feldbuch

Erstellen von Bestands- und Lageplänen

Ausdruck von Berechnungsprotokollen über Reports oder Export dieser Reports in verschiedene Formate (z.B. Excel, Word usw.)

Auswertungen

Polar- und Orthogonalaufnahmen

Nivellements

Satzmessungen

Polygonzüge

Transformationen (Helmert, Affin, Bilinear, Ähnlichkeits-, Förster), Eingabe bzw. Import von Transformationsparametern

Koordinatenumformungen (zwischen GK-, geographischen, kartesischen, UTM- und Soldner-Koordinatensystemen)

Lage- und Höhennetzausgleichungen

Flächenberechnungen, auch massenweise über CAD mit Bildung neuer Objekte und Aufstellen des Flächenberechnungsheftes

Schnittberechnungen

Spannmaß- und Streckenkontrollen

Steuerung von Tachymetern und GPS-Geräten (Graphisches Feldbuch)

Die Messsteuerung von GeoCAD-OP bietet die Möglichkeit, ferngesteuert Messungen von Tachymetern oder GPS-Geräten auszulösen. Die gemessenen Werte werden anschließend sofort in einen Polaraufnahme-Dialog übertragen und optional in einer CAD-Zeichnung dargestellt. Da GeoCAD-OP außer auf PC’s auch auf Laptops und Pen-Computern (bzw. Touchscreen-Rechnern) lauffähig ist, können Sie GeoCAD-OP natürlich auch als graphisches Feldbuch im Außendienst nutzen.Sobald die Daten zu GeoCAD-OP übertragen worden sind, können Sie sofort die Auswertungsmöglichkeiten (Polaraufnahme, Transformation, Streckenkontrolle, usw.) des Rechenprogramms nutzen. Der Vorteil von GeoCAD-OP gegenüber anderen graphischen Feldbüchern ist die direkte Anbindung zur Datenbank und sofortige Nutzung aller weiteren OP-Komponenten (3D-Viewer, Pixelbildverwaltung, etc.).

Voraussetzungen

Betriebssystem: Windows NT/95/98/ME/2000/XP

Geräte: Wild/Leica, Zeiss, Geodimeter, Topcon, Trimble, Ashtec

Rechner: PC, Laptop, Pen-Computer (Touchscreen)

Serielle Schnittstelle

Datenfunk (für den „Ein-Mann-Messtrupp“)

Funktionalitäten

Dialog zur Angabe von Geräteeigenschaften und zur Anpassung der Schnittstellenparameter

Auslesen von verfügbaren Prismentypen aus dem Tachymeter

Prismensuche mit optionaler Angabe eines Suchfensters

Prismenverfolgung mit Statusanzeige (gefunden ja/nein, bzw. Suche aktiv)

Direkte Übertragung der Koordinaten in einen Polaraufnahmen-Dialog nach Auslösen der Messung

Angabe von Namensdefinitionen

Automatische auf- oder absteigende Nummerierung der eingehenden Punkte

Speicherung der Messdaten in der Datenbank von GeoCAD-Op

Automatische Linienverbindung der gemessenen Punkte (optional)

Anzeige der gemessenen Punkte in einer geöffneten CAD und automatische Aktualisierung bei weiteren Messungen

Auffüllen von Punktnamen mit konstanten Teilangaben (z.B. Leit-, Folgepunkt)

Angabe einer Bedeutung des zu messenden Punktes (z.B. Geländepunkt, Grenzpunkt)

Zusätzliche Eintragungen für Zustand, Status, Material, Genauigkeit, Gültigkeit, Entstehung möglich

Interaktive Bewegung der Zielachse in horizontaler und vertikaler Richtung durch Pfeiltasten, bzw. Winkeleingabe oder Ausrichtung zu einem vorgegebenen Punkt

Aufnahme von Querprofilen:

Automatische Übernahme und logische Einordnung der gemessenen Werte in die Profilverwaltung von GeoCAD-OP, Realtime-Anzeige der gemessenen Profilpunkte in einem Quickwatch-Fenster und Prüfroutinen zur Kontrolle der gemessenen Daten

Punktabsteckung:

Nach Koordinaten, nach vorgegebenem Richtungswinkel und Strecke, relativ zu einem bekannten Punkt und relativ zu einer Bezugslinie

Auswertung von Senkungsmessungen

Verwaltung von mehrfach zu unterschiedlichen Zeitpunkten gemessen Punkten

Der Daten nach Lage-, Höhen- und Längenmessungen, Anzeige der jeweiligen Differenzen zur Urmessung und zur letzten Messung und weitere Angaben zu Messdatum, Zuverlässigkeit, Bestimmungsart, Material, usw.

Berechnung und Visualisierung von:

Zeitdiagrammen für Höhen- und Längenmessungen, Kippensetzungsprognosen mit logarithmischer Zeitdarstellung, Lagevektoren und Höhenvektoren zur Anzeige von Hebungen und Senkungen

Definierbarer Bezug für Diagrammberechnungen:

Abwicklung auf einen Elementenzug, Koordinatenrechts-, bzw. -hochwert, Anfangs- und Endpunkt und ausgleichende Gerade

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